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Google Plus richtig einstellen

veröffentlicht um 23.09.2014, 08:56 von Business Development   [ aktualisiert: 14.01.2015, 01:54 ]

Unerkannt "eintauchen", vorbereitet "auftauchen"

Für die Anmeldung bei Google+ wird ein Google Konto benötigt. Die Hilfe ist übersichtlich strukturiert. Die Kontoaktivität kann man kontrollieren und den Suchverlauf löschen. Man kann auch die Anzeige des Profils in den Suchergebnissen ändern. Im Profil gibt es eine Einstellung, die angibt, ob das Profil über die Suchfunktion von Google gefunden werden kann. Um unerkannt "eintauchen" zu können, sollte man diese Einstellung ändern. Es wäre oftmals besser, wenn man nicht zeigen würde, wen man in seinen Kreisen hat und in wessen Kreisen man ist.

Informationen organisieren, die bereichern

Unternehmen müssen mit Social Media klar kommen wenn sie sich im Wettbewerb behaupten wollen.
Man findet verschiedene Anleitungen und muss diese wie Teile eines Puzzles zusammenfügen, deshalb wäre es gut wenn Man vorher weiß wie das Bild aussehen soll. Und je weniger man sich mit Google Plus als Werkzeug befassen muss, desto mehr Aufmerksamkeit hat man für Informationen die das Leben bereichern.

Wenn man sich vom Programm für die Einrichtung neuer Konten führen lässt, wird man schnell etwas erleben. Doch wenn man sich erst umsehen will, ohne gleich kontaktiert zu werden dann überspringt man die vorgegebenen Schritte und bestimmt selbst.

Man muss akzeptieren, dass man Fehler machen muss, um erfolgreich zu sein. Unternehmen bezahlen ihre Mitarbeiter in der Regel für die eingesetzte Zeit. Doch manche Fehler kosten unnötig Zeit. Bestimmte Anleitungen machen einfach erst Sinn, wenn die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen sind.

Deswegen macht es Sinn, wenn man die bestehenden Anleitungen in der richtigen Reihenfolge lernt, denn sonst kostet zum Beispiel die ungefilterte Informationsflut unnötig Aufmerksamkeit.

Chance für eine Präsenz in Social Media

Google+ ist ein Werkzeug, das Menschen, deren Kommunikation und Information verbindet.
Diese Menschen teilen in der Regel eine Vielzahl gleichartiger Interessen und Erfahrungen miteinander. Die Firma Google wird in absehbarer Zukunft alle Google Anwendungen und Dienste integrieren. Dabei spielt die Plattform eine zentrale Rolle, die mit Hilfe von Google Plus entsteht.

Die Plattform bilden Menschen, die sich miteinander verbinden, um alle nur denkbaren Aufgaben gemeinsam anzugehen. Viele dieser Aufgaben können nur im Verbund gelöst werden. 

Und das, obwohl diese Menschen verschiedene Sprachen sprechen, aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten kommen, sich in Rasse, Alter, Beruf und Geschlecht unterscheiden und im realen Leben wahrscheinlich nie zusammen gekommen wären. Google Plus ist deshalb ein ideales Hilfsmittel für lebenslanges Lernen und übrigens als mobile Anwendung für alle gängigen Geräte verfügbar.

Viele sind davon überzeugt, dass Google Plus eine Chance ist, die man nur einmal im Leben bekommt. 

Schalten Sie beim Einrichten Ihres Google Plus Kontos die Option für den Erhalt von Werbung aus, übergehen Sie alle Schritte, die der Assistent empfiehlt, bis auf das Profilfoto und machen Sie Ihr Profil erst einmal nicht auffindbar.

Für die Teilnahme an Videokonferenzen benötigen Sie außerdem eine Webcam und ein Mikrofon, am Besten mit Kopfhörern teilnehmen.

Rechnen Sie sich aus, was Ihre Zeit wert ist, bevor Sie mit Ihrer Präsenz in Social Media ein konkretes Ziel verfolgen. Ihre Zeit ist mehr wert!

G+ im Vergleich zu Facebook

Keine Krise ohne Chancen, Keine Chancen ohne Risiken. Ein “Soziales Netzwerk“, wie es Facebook darstellt, verbindet im wesentlichen Freunde, Bekannte und Verwandte. Hier fragt der Betreiber auch personenbezogene Informationen ab, die über Suchmaschinen öffentlich zugänglich sein können, doch haben die persönlichen Beziehungen noch keinen unmittelbaren Einfluss darauf, wie die vernetzten Informationen für einen selbst ausgewertet werden. Dazu müssten die gefundenen Informationen über persönliche Daten aufgewertet werden.

Das könnte die Allianz aus Microsoft, Facebook und Skype grundsätzlich auch anbieten, doch Momentan sieht es für viele Benutzer so aus, als seien die Lösungen von Google für Geschäfts- und Privatkunden deutlich schneller und sicherer als die der Konkurrenz.

Nehmen wir zum Beispiel den Chrome Browser, der zwei Faktor-Zugangsschutz (Anmeldung in zwei Schritten) für Google Konten, https verschlüsselte Verbindungen und Simultanbearbeitung von Dokumenten, Tabellen, Präsentationen und Bildern mit bis zu 50 Autoren gleichzeitig bietet. Es sind alle Funktionen da, die am meisten gebraucht werden. Produktive Arbeit im Team ist wichtiger geworden als die Optimierung der Gestaltung der gemeinsam bearbeiteten Dokumente. Das geht schnell und zuverlässig mit der integrierten Arbeitsumgebung, wie Sie Google auf Basis von Open Source geschaffen hat.

Microsoft wurde am Kapitalmarkt von Apple überholt. Noch ist offen wie der Wettbewerb im Bereich "Mobile" und "Social Media" ausgehen wird. Es könnte Sinn machen sich die Entwicklung der Börse von Google, Microsoft und Apple anzusehen und den Börsengang von Facebook im zweiten Anlauf zu verfolgen.

Dann könnte man zu dem Schluss kommen, dass es wichtig ist sich von Vorbehalten wie "Datenkrake" Google zu lösen und die Möglichkeiten der Google Suche für die eigenen Interessen zu nutzen, was namhafte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bereits tun.

Beiträge und Interaktion

Interaktion ist Teamspiel, mit Regeln und Strategien. Abhängig vom Thema führen Beiträge und Kommentare durch Interaktion zur Verbesserung von Informationen. Interaktion ist ein Begriff dessen Bedeutung über die bloße Kommunikation hinaus geht. Wenn Ihre Beiträge von anderen geteilt werden, dann haben Sie über Ripples den Überblick wer welches Intro geschrieben hat. Intro's sind Teil der Diskussion. Klug ist, wenn Sie Sich dann, sofern Sie es sich leisten können, per Kommentar für das Teilen bedanken, damit Sie über den Verlauf der Diskussion informiert sind und in diese eingreifen können.

Deswegen ist es für Einzelpersonen sehr anspruchsvoll und eigentlich nur für Teams (Seiten) zu schaffen, ein Thema so zu entwickeln, das Ergebnisse aus Dialogen, die parallel und im Kontext vieler Profil- und Unternehmsseiten geschehen, zu einem neuen Ergebnis konsolidiert werden können. Anlass können zum Beispiel Ereignisse aus dem öffentlichen Leben sein, die oft zahlreich geteilt und kommentiert werden. In der Regel ist dies ein spontaner Ablauf. Das Ziel der Interaktion sollte sein, zu einem optimierten Ergebnis beizutragen. Der Benutzer, als Autor, sollte sich persönlich an diesem Geschehen beteiligen."

G+ im Vergleich zu Twitter

Google Plus kann man wie eine Schaltzentrale nutzen. Twitter oder Facebook wie Verteilerkästen. Twitter ist im Vergleich zu Google Plus, ein Soziales-Netzwerk, dass überwiegend der “Echtzeit-Übermittlung von Ereignissen” dient. Es verbindet viele Personen miteinander, die sich untereinander nicht persönlich kennen.

Solche sozialen Netzwerke basieren auf schriftlicher Kommunikation, die in der Regel nur aus sehr kurzen Sätzen und Kommentaren besteht. Auch die Inhalte sind oftmals banal.

Ein “Soziales- und Informations-Netzwerk“, wie Google Plus, besteht aus Kommunikation und “Interaktion” - d.h. “interaktives Arbeiten”. Menschen kooperieren im Rahmen einer fachlichen oder organisatorischen Zielsetzung, dabei tragen sie Informationen zusammen, deren Wert dadurch steigt.

Die Firma Google weiß was gebraucht wird, damit die Zahl der Google Plus Benutzer schneller wächst. Deshalb müssen Sie wahrscheinlich Ablenkungen in Kauf nehmen, wenn Sie sich auf alle Empfehlungen des Assistenten zur Einrichtung Ihres Google Plus Profils einlassen. Aber wenn Sie grundsätzlich wissen was Sie wollen, was Ihr Ziel ist, dann werden sie produktiver starten.