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Google Apps Aktuell

online Shop ohne Darlehen - Ätsch

veröffentlicht um 23.12.2014, 08:46 von Business Development   [ aktualisiert: 23.12.2014, 13:57 ]

Wir haben in den vergangen Jahren in Einzelgesprächen geholfen einen Zugang zu Google Apps for Work zu finden. 

Manche sind dadurch der Konkurrenz einen Schritt voraus oder haben den Abstand zur Konkurrenz verringert. Eine Community hat den Vorteil, wir können den Austausch auf ein funktionierendes Konzept konzentrieren.

Deshalb ist der Zugang nur mit einer Einladung oder auf Anfrage möglich. Die Teilnehmer sind handverlesen und sollten folgende Bedingungen erfüllen 
  • vollständige Kontaktdaten, 
  • aussagekräftiges Profil, 
  • ein Erstgespräch per Hangout mit einem Community Mitglied und
  • mehrheitliche Zustimmung der Community zum Profil.
Dadurch werden mehr Partner von sinnvollen Empfehlungen profitieren und sich gegenseitig helfen können. Außerdem lassen sich Diskussionen nach Kategorien gruppieren. 

Erweitere Dein Ladengeschäft im Internet

veröffentlicht um 19.12.2014, 20:31 von Business Development   [ aktualisiert: 19.12.2014, 20:39 ]

Die meisten ortsgebundenen Geschäfte profitieren von einer Präsenz und wenn Du eines hast, dann kannst Du zeigen was Du drauf hast.

+Frank Schulz hat einen Service anzubieten, der für jeden einen Unterschied machen würde, der sein lokales Geschäft auf einfache und ansprechende Weise im Internet präsentieren will.

Mittels PayPal, Google Apps for Work, Google Hangouts, Google Plus und Google Sites entsteht für Deine Kundschaft ein neuer, lukrativer Verkaufsraum. Auslieferung per Post ist für die meisten Produkte kein Thema mehr.

Was ist billiger und bequemer?
  1. Ein Transporter fährt von Haus zu Haus und liefert Pakete aus

  2. Kunden hetzen durch Supermärkte und schleppen Produkte nach Hause
Was bringt für die regionale Wirtschaft mehr?
  1. Deine Umsatzsteuer 

  2. Die Rendite von Giganten im Handel
Und wer leistet sowieso die Beratung, fachlich und menschlich? Es sind Deine Mitarbeiter, es ist Dein Geschäft!

Social Media Statistik

veröffentlicht um 18.12.2014, 06:11 von Business Development   [ aktualisiert: 18.12.2014, 06:53 ]

Auf welchen Kanälen willst Du präsent sein und warum?

Schau Dir doch mal die Zahlen an und addiere YouTube und Google Plus - ist Word Press wirklich das Mittel der Wahl, oder LinkedId? 

Xing fehlt in dieser Statistik sowieso. Und warum fehlt der Umsatz bei Facebook, warum kann der Umsatz der mit Werbung erzielt wird bei Google angezeigt werden? 

Vielleicht kommst Du auch zu dem Schluss, es ist besser sich auf die wenigen wirklich einfach funktionierenden Tools zu konzentrieren und das sind aus Sicht derer, die mit Social Media Marketing Geld verdienen eben YouTube und Google Search

Wenn jemand mit Social Media Beratung Geld verdient, dann sollte er zum Beweiß seine Fähigkeiten vielleicht auch mit Social Media Marketing Geld verdienen und sei es nur wenig, Hauptsache seine Anleitung funktioniert in der Praxis.

Paypal Händler Konto - zum Geld machen

veröffentlicht um 16.12.2014, 04:44 von Business Development   [ aktualisiert 27.12.2014, 12:01 von Michael Franz ]

PayPal für Händler & Google Site & Google Apps for Work 

und eine Geschäftsidee, mehr braucht man nicht für den Start eines eigenen online Handels. 

Du musst Keine Kunden an Amazon oder Ebay verlieren. 

Mache Dir Google Plus und Hangouts zu Nutze. Dann kannst Du neue Kunden außerhalb Deiner Region gewinnen, wenn Du gut beraten kannst und Deine Stammkunden sowieso Deinen Service zu schätzen wissen. Es sei denn Du bist durch Gebietsschutz eingeschränkt.

Die Logistik ist einfach, jeder kann Pakete packen und verschicken, es fehlte bisher nur an einfach bedienbaren Werkzeugen für Shop und Marketing.

Musischuppen brauchte 6 Monate um an den Start zu kommen. Wenn Du aber schon alles hast, Verträge mit Lieferanten, eigene Produkte und Dienstleistungen, dann geht es auch schneller wenn Du dran bleibst.

Vor drei Jahren wäre das so noch nicht machbar gewesen, aber jetzt ist die Zeit reif. Du kannst auch digitale Medien über Deinen eigenen online Shop anbieten, wir können Dir zeigen wie das geht. 

Auf jeden Fall ist das so einfach, dass Du es auch kannst und Du gehst kein finanzielles Risiko ein, oder sind 4 Euro im Monat für Dich eine riesen Investition?

Favicon Generator der funktioniert

veröffentlicht um 14.12.2014, 08:32 von Business Development   [ aktualisiert: 16.12.2014, 04:52 ]

Zumindest funktioniert er für Google Sites 

http://www.favicon.cc/

Wenn Du noch nicht weißt was ein Favicon ist, dann schau doch bei Wikipedia nach. Oder suche die kleinen Symbole auf den Reitern der offenen Webseiten am oberen Rand von Deinem Browser. 

Es gibt Empfehlungen für die Gestaltung von Symbolen bzw. Icons wie sie auch genannt werden, z.B. von Google für den Chrome Webstore.

Letztendlich kommt es natürlich auf den Geschmack an und darauf, kein Geschmacksmuster zu verletzen, wenn man seine eigene Webseite nachhaltig entwickeln will.

Ein Tipp zur Bedienung vom Generator: 
  1. Erst ein Icon generieren, z.B. 250 x 250 Pixel groß, so das es für Google Plus geeignet ist und es sollte in den Kreis passen! 
  2. Das Icon mit "Import Image" hochladen und 
  3. mit "Download Favicon" runterladen, die Datei sollte favicon.ico heißen ca. 1k groß sein,
  4. dann als Anhang in Deine Google Site importieren, über das Zahnrad im Google Site Editor kommst Du zu "Webseite verwalten" und dann zu "Anhänge" d.h. .../system/app/pages/admin/attachments und hier kannst Du die Datei favicon.ico hochladen

Referenzprojekt : Musischuppen

veröffentlicht um 10.12.2014, 04:33 von Business Development   [ aktualisiert: 15.12.2014, 10:39 ]

Man muss kein Vermögen ausgeben um einen Internet Shop zu starten. Der Schlüssel zum Erfolg ist auch nicht die Technik, es ist die Lernbereitschaft. Es kommt nicht darauf an wo Du her kommst, wie Du gelebt hast, was Du jetzt kannst usw. Wenn Du weißt wo Du hin willst, mach Dich auf den Weg und nutze die technischen Möglichkeiten die Dir jetzt mit Google Apps for Work und Google Plus und vor allem mit Hangouts zur Verfügung stehen.
Klar kann man mit zusammengebastelten Verbindungen wie Facebook, Skype und Office 365 genauso punkten, aber die Frage ist doch nicht ob es überhaupt funktioniert, sondern ob es nachhaltig ist.


Referenzprojekt : Beraterprofil

veröffentlicht um 22.11.2014, 11:50 von Business Development   [ aktualisiert: 15.12.2014, 13:16 ]

Es gibt viele Platformen für eine eigene Webseite, aber ein virtuelles Grundstück produktiv zu nutzen, dazu gehört mehr. 
Wenn es darum geht, sich flexibel zu vernetzen und gemeinsam im Team so effektiv wie möglich ein Geschäftsmodell zu entwickeln, dann braucht man Tools wie Google Apps for Work

Denn Spezialisten müssen nicht nur schnell,  sondern auch durchdacht entscheiden.

Referenzprojekt : Licht Recycler auf Start Next

veröffentlicht um 10.11.2014, 07:58 von Business Development   [ aktualisiert: 15.12.2014, 11:32 ]

Eines der Projekte, das ich von Anfang an begleitet habe. Die Zeiten haben sich geändert, man braucht heute nicht unbedingt einen speziellen ISP und eine Web Agentur um seine Ideen ins Internet zu bringen.



Es muss kein neues Notebook sein

veröffentlicht um 26.09.2014, 11:48 von Business Development   [ aktualisiert 19.10.2014, 04:14 von Michael Franz ]

...wenn der Grund nur Microsoft
® Office-Dateien sind - die kann man auch in Google Docs, Google Tabellen und Google Präsentationen bearbeiten. Natürlich gibt es auch noch andere Anwendungen, wie zum Beispiel Bildbearbeitung, aber in der Regel reichen online Apps für den Hausgebrauch vollkommen aus.

Es ist erstaunlich, dass mittlerweile fast jedes Dateiformat online und offline bearbeitet werden kann, auch wenn hierfür nur ein sehr preisgünstiges Chromebook verwendet wird - da die Apps online auf leistungsfähigen Servern laufen, spielt die Geschwindigkeit des Zugriffrechners nahezu keine Rolle mehr. Für das Geld, was ein teures Notebook kosten würde, kann man sich ein Tablet, ein Chromebook und ein Smartphone kaufen und produktiver arbeiten als jemals zuvor. Es stimmt zwar das Microsoft Office 365 immer besser geworden ist, aber Google Apps for Work hat immer noch einige Jahre Vorsprung - das erkennt man manchmal erst, wenn man genauer fragt, was Produktivität eigentlich ausmacht.

Das Arbeiten fühlt sich auch anders an, man muss ein wenig umdenken lernen, aber man kann die Umstellung Schritt für Schritt lernen - es dauert nur 30 Minuten um die Grundlagen zu lernen. Aktuell nutzen bereits rund 400.000 die Chrome Erweiterung, die natürlich auch allen zur Verfügung steht, die den Chrome Browser auf einem PC oder Mac nutzen. Selbst ein langsamer PC kann sehr produktiv sein, wenn man alles was diesen PC langsam macht entfernt und auf Google Apps for Work und Google Chrome umstellt. Auf diese Weise lassen sich auch die Dateien systematisch sichern und schnell wieder finden, was auch für Outlook Daten unterstützt wird.

Google Plus richtig einstellen

veröffentlicht um 23.09.2014, 08:56 von Business Development   [ aktualisiert: 14.01.2015, 01:54 ]

Unerkannt "eintauchen", vorbereitet "auftauchen"

Für die Anmeldung bei Google+ wird ein Google Konto benötigt. Die Hilfe ist übersichtlich strukturiert. Die Kontoaktivität kann man kontrollieren und den Suchverlauf löschen. Man kann auch die Anzeige des Profils in den Suchergebnissen ändern. Im Profil gibt es eine Einstellung, die angibt, ob das Profil über die Suchfunktion von Google gefunden werden kann. Um unerkannt "eintauchen" zu können, sollte man diese Einstellung ändern. Es wäre oftmals besser, wenn man nicht zeigen würde, wen man in seinen Kreisen hat und in wessen Kreisen man ist.

Informationen organisieren, die bereichern

Unternehmen müssen mit Social Media klar kommen wenn sie sich im Wettbewerb behaupten wollen.
Man findet verschiedene Anleitungen und muss diese wie Teile eines Puzzles zusammenfügen, deshalb wäre es gut wenn Man vorher weiß wie das Bild aussehen soll. Und je weniger man sich mit Google Plus als Werkzeug befassen muss, desto mehr Aufmerksamkeit hat man für Informationen die das Leben bereichern.

Wenn man sich vom Programm für die Einrichtung neuer Konten führen lässt, wird man schnell etwas erleben. Doch wenn man sich erst umsehen will, ohne gleich kontaktiert zu werden dann überspringt man die vorgegebenen Schritte und bestimmt selbst.

Man muss akzeptieren, dass man Fehler machen muss, um erfolgreich zu sein. Unternehmen bezahlen ihre Mitarbeiter in der Regel für die eingesetzte Zeit. Doch manche Fehler kosten unnötig Zeit. Bestimmte Anleitungen machen einfach erst Sinn, wenn die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen sind.

Deswegen macht es Sinn, wenn man die bestehenden Anleitungen in der richtigen Reihenfolge lernt, denn sonst kostet zum Beispiel die ungefilterte Informationsflut unnötig Aufmerksamkeit.

Chance für eine Präsenz in Social Media

Google+ ist ein Werkzeug, das Menschen, deren Kommunikation und Information verbindet.
Diese Menschen teilen in der Regel eine Vielzahl gleichartiger Interessen und Erfahrungen miteinander. Die Firma Google wird in absehbarer Zukunft alle Google Anwendungen und Dienste integrieren. Dabei spielt die Plattform eine zentrale Rolle, die mit Hilfe von Google Plus entsteht.

Die Plattform bilden Menschen, die sich miteinander verbinden, um alle nur denkbaren Aufgaben gemeinsam anzugehen. Viele dieser Aufgaben können nur im Verbund gelöst werden. 

Und das, obwohl diese Menschen verschiedene Sprachen sprechen, aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten kommen, sich in Rasse, Alter, Beruf und Geschlecht unterscheiden und im realen Leben wahrscheinlich nie zusammen gekommen wären. Google Plus ist deshalb ein ideales Hilfsmittel für lebenslanges Lernen und übrigens als mobile Anwendung für alle gängigen Geräte verfügbar.

Viele sind davon überzeugt, dass Google Plus eine Chance ist, die man nur einmal im Leben bekommt. 

Schalten Sie beim Einrichten Ihres Google Plus Kontos die Option für den Erhalt von Werbung aus, übergehen Sie alle Schritte, die der Assistent empfiehlt, bis auf das Profilfoto und machen Sie Ihr Profil erst einmal nicht auffindbar.

Für die Teilnahme an Videokonferenzen benötigen Sie außerdem eine Webcam und ein Mikrofon, am Besten mit Kopfhörern teilnehmen.

Rechnen Sie sich aus, was Ihre Zeit wert ist, bevor Sie mit Ihrer Präsenz in Social Media ein konkretes Ziel verfolgen. Ihre Zeit ist mehr wert!

G+ im Vergleich zu Facebook

Keine Krise ohne Chancen, Keine Chancen ohne Risiken. Ein “Soziales Netzwerk“, wie es Facebook darstellt, verbindet im wesentlichen Freunde, Bekannte und Verwandte. Hier fragt der Betreiber auch personenbezogene Informationen ab, die über Suchmaschinen öffentlich zugänglich sein können, doch haben die persönlichen Beziehungen noch keinen unmittelbaren Einfluss darauf, wie die vernetzten Informationen für einen selbst ausgewertet werden. Dazu müssten die gefundenen Informationen über persönliche Daten aufgewertet werden.

Das könnte die Allianz aus Microsoft, Facebook und Skype grundsätzlich auch anbieten, doch Momentan sieht es für viele Benutzer so aus, als seien die Lösungen von Google für Geschäfts- und Privatkunden deutlich schneller und sicherer als die der Konkurrenz.

Nehmen wir zum Beispiel den Chrome Browser, der zwei Faktor-Zugangsschutz (Anmeldung in zwei Schritten) für Google Konten, https verschlüsselte Verbindungen und Simultanbearbeitung von Dokumenten, Tabellen, Präsentationen und Bildern mit bis zu 50 Autoren gleichzeitig bietet. Es sind alle Funktionen da, die am meisten gebraucht werden. Produktive Arbeit im Team ist wichtiger geworden als die Optimierung der Gestaltung der gemeinsam bearbeiteten Dokumente. Das geht schnell und zuverlässig mit der integrierten Arbeitsumgebung, wie Sie Google auf Basis von Open Source geschaffen hat.

Microsoft wurde am Kapitalmarkt von Apple überholt. Noch ist offen wie der Wettbewerb im Bereich "Mobile" und "Social Media" ausgehen wird. Es könnte Sinn machen sich die Entwicklung der Börse von Google, Microsoft und Apple anzusehen und den Börsengang von Facebook im zweiten Anlauf zu verfolgen.

Dann könnte man zu dem Schluss kommen, dass es wichtig ist sich von Vorbehalten wie "Datenkrake" Google zu lösen und die Möglichkeiten der Google Suche für die eigenen Interessen zu nutzen, was namhafte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bereits tun.

Beiträge und Interaktion

Interaktion ist Teamspiel, mit Regeln und Strategien. Abhängig vom Thema führen Beiträge und Kommentare durch Interaktion zur Verbesserung von Informationen. Interaktion ist ein Begriff dessen Bedeutung über die bloße Kommunikation hinaus geht. Wenn Ihre Beiträge von anderen geteilt werden, dann haben Sie über Ripples den Überblick wer welches Intro geschrieben hat. Intro's sind Teil der Diskussion. Klug ist, wenn Sie Sich dann, sofern Sie es sich leisten können, per Kommentar für das Teilen bedanken, damit Sie über den Verlauf der Diskussion informiert sind und in diese eingreifen können.

Deswegen ist es für Einzelpersonen sehr anspruchsvoll und eigentlich nur für Teams (Seiten) zu schaffen, ein Thema so zu entwickeln, das Ergebnisse aus Dialogen, die parallel und im Kontext vieler Profil- und Unternehmsseiten geschehen, zu einem neuen Ergebnis konsolidiert werden können. Anlass können zum Beispiel Ereignisse aus dem öffentlichen Leben sein, die oft zahlreich geteilt und kommentiert werden. In der Regel ist dies ein spontaner Ablauf. Das Ziel der Interaktion sollte sein, zu einem optimierten Ergebnis beizutragen. Der Benutzer, als Autor, sollte sich persönlich an diesem Geschehen beteiligen."

G+ im Vergleich zu Twitter

Google Plus kann man wie eine Schaltzentrale nutzen. Twitter oder Facebook wie Verteilerkästen. Twitter ist im Vergleich zu Google Plus, ein Soziales-Netzwerk, dass überwiegend der “Echtzeit-Übermittlung von Ereignissen” dient. Es verbindet viele Personen miteinander, die sich untereinander nicht persönlich kennen.

Solche sozialen Netzwerke basieren auf schriftlicher Kommunikation, die in der Regel nur aus sehr kurzen Sätzen und Kommentaren besteht. Auch die Inhalte sind oftmals banal.

Ein “Soziales- und Informations-Netzwerk“, wie Google Plus, besteht aus Kommunikation und “Interaktion” - d.h. “interaktives Arbeiten”. Menschen kooperieren im Rahmen einer fachlichen oder organisatorischen Zielsetzung, dabei tragen sie Informationen zusammen, deren Wert dadurch steigt.

Die Firma Google weiß was gebraucht wird, damit die Zahl der Google Plus Benutzer schneller wächst. Deshalb müssen Sie wahrscheinlich Ablenkungen in Kauf nehmen, wenn Sie sich auf alle Empfehlungen des Assistenten zur Einrichtung Ihres Google Plus Profils einlassen. Aber wenn Sie grundsätzlich wissen was Sie wollen, was Ihr Ziel ist, dann werden sie produktiver starten.

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